{"id":2569,"date":"2017-09-26T09:05:50","date_gmt":"2017-09-26T09:05:50","guid":{"rendered":"https:\/\/mariasolozobova.ch\/?page_id=2569"},"modified":"2020-03-15T20:23:32","modified_gmt":"2020-03-15T20:23:32","slug":"press","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mariasolozobova.ch\/?page_id=2569","title":{"rendered":"05_1_Press"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/mariasolozobova.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/solozobova_presskit.zip\">Downlaod Press Kit<\/a> (Photos &amp; Biography)<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1506417399548{padding-right: 100px !important;}&#8220;][vc_column_text]<em>Fono Forum (Rezension Paganini CD) October 2013<\/em><br \/>\n<strong>\u00ab&#8230;Ein wunderbares Talent mit lebendigem Temperament, virtuosem Glanz und sehr hohem professionellem Niveau&#8230;\u00bb<\/strong> urteilte Yehudin Menuhin \u00fcber die Violinistin Maria Solozobova. Die junge K\u00fcnstlerin z\u00e4hlt zu den vielversprechendsten Violinistinnen ihrer Generation. Das mitreissende Zusammenwirken von kraftvoller Virtuosit\u00e4t und spontaner Gestaltungsfreude mit warmer Klangsch\u00f6nheit, Eleganz und grossem interpretatorischen Tiefgang kennzeichnen das Spiel von Maria Solozobova. Ihre glanzvolle Karriere f\u00fchrte sie bereits in die besten Konzerts\u00e4le der Welt.<\/p>\n<p><em>klassik-heute.com (Rezension Paganini CD) Juli 2013<\/em><br \/>\n<strong>\u00ab&#8230; Die elastisch federnde, weit ausladende Orchesterexposition verheisst in ihrer Tempowahl und ihren ganz dezentem &#8222;Swing&#8220; eine F\u00fclle fesselnder Ereignisse, und Maria Solozobova springt mit vernehmlichem Vergn\u00fcgen am fortw\u00e4hrenden Seiltanz hinzu, um das riskante Unterfangen mit Bravour, hohem Nuancenreichtum und vielem Geschmack zu bestehen&#8230; \u00bb<\/strong><\/p>\n<p><em>Schw\u00e4bische Zeitung (Rezension Paganini CD) Juli 2013<\/em><br \/>\n<strong>\u00ab&#8230; Es ist eine farbige, transparente, interpretatorisch gelungene Einspielung, die auch aufnahmetechnisch sehr sorgf\u00e4ltig gemacht ist&#8230; \u00bb<\/strong><\/p>\n<p><em>NZZ (Neue Z\u00fcrcher Zeitung) 2012<\/em><br \/>\n<strong>\u00abIn J. Haydns fr\u00fch klassischem Violinkonzert C-Dur gl\u00e4nzt sie mit ihrer eigens geschriebenen Kadenz in stilechter Viruosit\u00e4t. Bei den Violinkonzerten von J. S.Bach entfaltet sie spezielle Tempi. Die Kl\u00e4nge wirken dadurch frisch und lebendig. Mit ihrem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Talent vertieft sie den Interpretationsraum in den Werken Vivaldis mit stilgerechnten Elementen. Durch ihre gro\u00dfartige Wiedergabe unverg\u00e4nglicher Werke hat Maria Solozobova einen besonderen Platz in der klassischen Musikwelt erobert. Ihr moderner Stil wird mit Bestimmtheit auch zuk\u00fcnftige Generationen ansprechen.\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><em>Pforzheimer Zeitung 2013<\/em><br \/>\n<strong>\u00ab&#8230;Mit innigem und virtuosem Spiel hat die Geigerin Maria Solozobova das Publikum beim dritten Abo-Konzert des S\u00fcdwestdeutschen Kammerorchesters (SWDKO) Pforzheim die Besucher mitgerissen. Die schnellen L\u00e4ufe waren bis in die hohen Lagen brillant durchh\u00f6rbar und waren gerade wegen des etwas angezogenen, flinkeren Tempos ein H\u00f6rgenuss. Dabei musizierte die sch\u00f6ne Frau im schulterfreien blauen Abendkleid gelassen und souver\u00e4n, wirkte nie angespannt und f\u00fchlte sich sichtlich wohl in der feinf\u00fchligen Begleitung des Kammerorchesters&#8230;\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><em>Solothurner Zeitung 2012<\/em><br \/>\n<strong>\u00abMaria Solozobova spielte irrwitzig, zupackend und atemberaubend. So, wie Genies eben spielen&#8230;\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><em>S\u00fcdkurier 2012<\/em><br \/>\n<strong>\u00ab&#8230;Dazu gesellte sich die solistische Geigenbrillanz der jungen, eben von Moskau nach Konstanz gezogen Maria Solozobova. Alles K\u00f6nnen zeigte sie in wirkungsvoller Auswahl. Zuerst lie\u00df sie die alte Geige (Baujahr 1728) &#8222;singen&#8220;, ja in Massenets &#8222;Thais&#8220;-Meditation (eine Het\u00e4re gr\u00fcbelt melodisch nach, wie sie eine Heilige werden k\u00f6nnte) das Legato ohne jeden Fadenriss ins Himmlische schw\u00e4rmen. Danach fand sie aus melancholischem Moll mit schnelle Aufschw\u00fcngen in Saint-Saens &#8222;Capriccio&#8220;: Flink, synkopisch keck, am Ende gar mit t\u00e4nzerischer Ketterie. Meister Mettler gab festen Takt, aber hier wie in den folgenden &#8222;Zigeunerweisen&#8220; von Sarasate auch freibleibende Haltepunkte, wo die Solistin ihre Kadenzen, akrobatischen Finessen und kleinen Solotr\u00e4umereien wundersch\u00f6n mit spielerisch guter Laune verwirklichen konnte&#8230;\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><em>Tagesanzeiger Z\u00fcrich 2012<\/em><br \/>\n<strong>\u00abMit ph\u00e4nomenaler Geigenkunst\u00bb<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00abFeuer und Souver\u00e4nit\u00e4t auf der B\u00fchne..<\/strong><\/p>\n<p>Ganz in ihrem Element war Maria Solozobova bei der Solo-Sonate Nr. 3 op 27 von Eug\u00e8ne Ysa\u00ffe. Der Komponist hat in das Bravourst\u00fcck alles hineingepackt, was schwierig ist f\u00fcr die Geige. Bewundernswert, mit welchem Feuer und Souver\u00e4nit\u00e4t sie die &#8222;Ballade&#8220; zum Bl\u00fchen brachte.<\/p>\n<p>Tschaikowskys &#8222;Souvenir d&#8217;un lieu cher&#8220; op 42 und das &#8222;Valse-Scherzo&#8220; gerieten zum eigentlichen H\u00f6hepunkt. Was die beiden jungen Interpretinnen aus Tschaikowskys gleichermassen virtuosen wie poetischen Kompositionen zaubern, hat Klasse. Klar, brillant, farbstrotzend und aus innerlich zutiefst musikalischen Pers\u00f6nlichkeiten gespielt&#8230;\u00bb[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/3&#8243;][vc_single_image image=&#8220;2570&#8243; img_size=&#8220;full&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Downlaod Press Kit (Photos &amp; Biography) [\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;2\/3&#8243; css=&#8220;.vc_custom_1506417399548{padding-right: 100px !important;}&#8220;][vc_column_text]Fono Forum (Rezension Paganini CD) October 2013 \u00ab&#8230;Ein wunderbares Talent mit lebendigem Temperament, virtuosem Glanz und sehr hohem professionellem Niveau&#8230;\u00bb urteilte Yehudin Menuhin \u00fcber die Violinistin Maria Solozobova. 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